Desarrollo Humano Sin Fronteras setzt sich für Menschen in der Welt in Gefahr oder Situation gesellschaftlicher Marginalisierung ein

Fotoausstellung

Mit unserem Projekt "Fotoaustellung über die Arbeit der spanischen Inmigranten in der Entwicklungszusammenarbeit mit ihren Heimatländern" wollen wir über einen Bereich zwischen Inmigrationspolitik und Entwicklungspolitik informieren, der heute häufig noch im Dunkeln der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit liegt.


Immer mehr Einwanderer schliessen sich zu Interessensgemeinden zusammen und kämpfen nicht nur für ihre Rechte und verbesserte Lebensbedingungen im Aufnahmeland, sondern engagieren sich auch für die Belange und die Entwicklung ihrer Heimatländer. So gibt es in Barcelona verschiedene Inmigrantenkollektive, insbesondere diejenigen mit Abstammung aus Marokko, Ecuador, Kolumbien und Senegal, die in Entwicklungsprojekten für ihre Heimat arbeiten.


Die Fotoaustellung soll dazu dienen, der Arbeit und Leistung dieser Menschen ein Gesicht zu geben und zu zeigen, dass der Schnittbereich zwischen Migration und Entwicklung ein wichtiges Potenzial für die Entwicklungszusammenarbeit aber auch für die Integration der Inmigranten im Aufnahmeland enthält, dass wir nicht unterschätzen sollten.